Freitag, 13.01.2012

Da das Fußballjahr vom Sommer bis Sommer dauert, fasst die Fußballwelt die Ergebnisse des gewöhnlichen Kalenderjahres schon einige Jahre fortlaufend auf eine und derselbe Weise zusammen: die Statistik berechnend, die Bulletins für die Bestimmung der Allerbesten ausfüllend, und, natürlich, verschiedene brilliante/goldene/silberne Figuren den Sieger der Wahl überreichend.
Wie Sie schon sicher wissen, wurden sofort einige Spieler von „Barcelona“ zu den Triumphatoren 2011 nach der Version der FIFA (sowie FIFPro, der Internationalen Föderation der Fußballgeschichte und der Statistik und der übrigen Organisationen, die jetzt ihre einst selbständigen Belohnungen auf einer Zeremonie mit den „Monopolisten“ aus der Internationalen Fußballföderation überreichen). Lionel Messi war als der beste Fußballspieler des Jahres anerkannt, aber in seiner Rede bemerkte er, dass er diese Belohnung nicht gesehen hätte, wenn kein Havier, der nach den Ergebnissen des Jahres den Titel des Besten Playmaker bekam. Fünf „Katalanen“ gingen in die symbolische Auswahlmannschaft nach der Version der FIFA ein. Und Josep Guardiola, der „Barsa“ leitet, wurde mit dem Titel des besten Trainers ausgezeichnet.
Es ist interessant, dass kaum der Beifall der Zeremonie der FIFA zu verstummen dazukamen, wie Guardiola im Verkehr mit den Journalisten andeutete, dass es keine unersetzbaren Menschen in „Barcelona“ gibt. Und dass sie - auf Wunsch – kann … sogar Messi verlassen!
Dem Italiener gefallen die deutschen Türken nicht
Bis Euro-2012 ist es noch ein halbes Jahr, und die alten Fußballfeinde, die in die Schlussrunde der Meisterschaft durchgingen, beginnen schon einander außerhalb der grünen Rasen aufzustecken. Und macht das – wollen wir beachten! – keine Jugend mit dem Überschuss des Adrenalins und des Testosterons, nein! Damit beschäftigen sich die reifen, gewitzigten „Fußballwölfe“, die wissen, was, wann und wie man sagen muss.
Der Haupttrainer der englischen Auswahlmannschaft Fabio Capello, werden wir erinnern, ließ ich ganz vor kurzem die deutsche Nationalmannschaft dafür kritisieren, dass die Mehrheit ihrer Spieler – die Deutschen nur nach dem Pass, und nicht nach der ethnischen Herkunft sind. Und obwohl mit dieser Erklärung Capello kein Geheimnis öffnete, begegnen die Deutschen solche Kritik feindlich. Und es ist gerecht.
Wie in der Vergangenheit der berühmte Fußballspieler, und heutzutage – der technische Direktor des Deutschen Fußballbundes Matthias Sammer bemerkte: „Sport ist die Wiedergabe der Entwicklung des Landes“. Man kann lange in dieser Hinsicht streiten, aber für den gegebenen konkreten Fall ist das die goldene Bestimmung! Was muss die Fußballauswahlmannschaft des Landes machen, in dem 20-40 % der Bevölkerung Immigranten bei weitem icht in der ersten Generation sind?! Jeden dritten Fan, jeden dritten Burschen-Fußballspieler, jeden dritten Jungen in den Sportschulen zu ignorieren? Dumm!
Als die beste Antwort von Fabio Capello wäre in diesem Fall die Erinnerung daran, dass er selbst ein Italiener ist, der die Auswahlmannschaft Englands trainiert! Wie einer der Internet-Benutzer die Situation kommentierte: „Hätte Capello doch zum Thema des nationalen Selbstbewußtseins geschwiegen!“.
Der Trainer-Milliardär
Der reichste Fußballtrainer der Gegenwart ist bestimmt! Sein Vermögen ist mehr als 16 Mrd. Dollar. Und er wird in der allernächsten Zeit den titulierten europäischen Klub trainieren. Ja-ja, nicht irgendwelche kleinstädtische „Taschenmannschaft“, wie, möglich, viele nachdachten, sondern den Besitzer des letzten UEFA-Pokals – die ukrainische „Schachtar“ (Donezk). Und dieser Trainer ist Rinat Achmetow, einer der wohlhabendsten Menschen Europas und der reichste Mensch der Ukraine.
Die Sache liegt darin, dass in der nachneujährlichen Woche, sich im Urlaub in der Heimat befindend, der rumänische Trainer von „Schachtar“ Mircea Lucescu Autounfall hatte. Zum Glück, überlebte er und kam mit nicht für das Leben gefährlichen Verletzungen ab, aber die Probleme mit der Gesundheit (und, übrigens, mit dem Gesetz – in Form von der angelegten Strafsache) bekam. In diesem Moment geht Mister die Rehabilitation in der rumänischen Klinik durch, und wird dort auf ein-zwei Monate stehenbleiben.
Der Besitzer des Klubs „Schachtar“ Rinat Achmetow, natürlich, konnte abseits von diesem Ereignis nicht bleiben und besuchte Mircea Lucescu in der Heilinstitution. Während des Gespräches besprachen die „Klubkameraden“ nicht nur die Gesundheit des Trainers, sondern auch das Schicksal der Mannschaft in der allernächsten Zeit – doch geht der Prozess der Vorbereitung auf den zweiten Teil der Saison durch. Gerade nach den Ergebnissen des Gespräches machte der ukrainische Milliardär die sensationelle Erklärung darauf, dass gerade er bis zur Rückführung von Mircea Lucescu in die Formation „Schachtar“ trainieren wird.
Übrigens, würde Rinat Achmetow die „Gestalt“ des Trainers der deutschen Nationalmannschaft Joachim Löw vollkommen passen: der feine Stil in der Kleidung, der kaltblütige Blick, das nachdenkliche Stehen bei der Seitenlinie …
